Fairer Handel

Ein Unterrichtsprojekt der Klasse 8R

Realschule Bethel

Akzeptanz

Viele Passanten, die in einer Umfrage befragt wurden, kennen die Transfairprodukte. Doch wenige der Befragten essen oder trinken sie, weil sie angeblich zu teuer sind.

Preis

Transfairprodukte sind natürlich teurer im Laden. Die Kleinbauern in den Herstellungsländern erhalten mehr Geld für ihre Produkte, sie erhalten keinen Hungerlohn, sondern einen „fairen“Lohn. Somit können sie sich längerfristig ein regelmäßiges Einkommen sichern. Die Handelsorganisation GEPA lässt beim Handel die Zwischenhändler aus und vermarktet die Waren selbst.

Siegel

Fair gehandelte Produkte sind mit dem  Transfair-Siegel versehen, damit sie für den Käufer sofort erkennbar sind.

Geschmackstest

In einem Test sollte heraus gefunden werden, ob man fair gehandelte Produkte von normalen Produkten geschmacklich unterscheiden kann. Der fair gehandelte Orangensaft fiel durch seinen Geschmack positiv auf, er war angenehm süß und enthielt Fruchtfleisch. Die fair gehandelte Schokolade fiel beim Geschmackstest negativ auf, die Schokolade war bitter. Fair gehandelte Produkte kann man in den meisten Fällen nicht von „normalen“ Produkten unterscheiden. Die Meinung, fair gehandelte Waren seien am Geschmack zu erkennen, sie seien z.B. zu bitter, zu dünnflüssig oder zu wenig aromatisch, stimmen nicht.!

Im folgenden können die Ergebnisse der Arbeitsgruppen eingesehen werden: