|
|

|
|
Auswertung der Fragebögen
|
|
|
|
|
Die Ziele des Fanprojektes sind, dass keine Gewalt im Stadion entsteht.
Sie wollen sich aber auch um alle Sorgen und Nöte der Fans kümmern.
Entstanden ist das Fanprojekt Bielefeld e.V. 1996.
Es hat zwei hauptamtliche Mitarbeiter, Jörg Hansmeier und Ole Wolff. Außerdem
gibt es noch die Honorarkräfte Olaf Biere, Petra Müller, Thomas F.
Starke und Anika Lowack.
Das Fanprojekt hat ein Büro in der Viktoriastraße in Bielefeld und ist
vom Verein Arminia Bielefeld unabhängig.
Es wird finanziert durch die Stadt Bielefeld, das Land Nordrhein-Westfalen
und die DFL (Deutsche Fußball Liga GmbH).
|
Die Anfänge
 |
Das Team:
Die beiden Fan-Projektler Jörg Hansmeier und Ole Wolff

Quelle: http://www.fanprojekt-bielefeld.de |
|
1. Jugendarbeit
2. Kontaktaufnahme zu den Fanszenen
3. Fantreff
Das Fanprojekt organisiert Fußballtraining mit dem Schwarz-Weiß-Blauen
Dach. Außerdem organisiert es einmal im Jahr ein Fan-Tunier.
Internationaler Jugendaustausch: Seit dem Jahr 2000 findet ein regelmäßiger
Fanaustausch mit jungen Fans von Resovia Rzeszow statt, einem Fußballclub
aus Bielefelds polnischer Partnerstadt Rzeszow.
|
|
Arminen in Rzeszow
|
|
Informationsbörse: Beim Fanprojekt erfahren Fans
alle Neuigkeiten über Aktivitäten, Auswärtsfahrten, usw…
Einmal im Monat machen die Leiter des Fanprojektes eine Radiosendung auf
Radio Bielefeld zum Thema Hooligans.
Fanartikelverkauf: Alm-Postkarten, Bücher, Collagen, Aufnäher, etc…
U 16-Fahrten: Zu einigen nahe gelegenen Auswärtsspielen bietet das
Fanprojekt taschengeldfreundliche Fahrten für Jugendliche unter 16 Jahren
an. Es werden drei U 16
Fahrten im Jahr gemacht, wobei einmal ein Spieler aus der Profimannschaft
des DSC Arminia Bielefeld mit fährt. Das Fanprojekt bekommt für
diese U 16 Fahrten Freikarten von
dem gegnerischen Verein.
Fanbegleitung: Bei Auswärtsspielen werden die Fans vom Zug bis zum
Stadion von der Polizei begleitet, dabei versuchen die Mitarbeiter des
Fanprojektes Konflikte zwischen den Fans und der Polizei zu vermeiden.
Fankabine in der Schüco Arena in Bielefeld: Auf der Schüco Arena hat das
Fanprojekt eine Kabine, wo
sich die Fans treffen können.
|
In der Fankabine |
|
Adresse:
Viktoriastr. 63 33602
Bielefeld
Tel : 0521-61069
Fax : 0521-61041
Internet: www.fanprojekt-bielefeld.de
Über das Fanprojekt haben wir den DSC Profispieler Bernd Korzynietz und
einen Vertreter vom Fanprojekt, Ole Wolff, befragt.
Der Spieler hat uns viele Informationen über
Hooligans gegeben. Doch konnte er nicht viel übers Fanprojekt sagen.
Schade finden wir, dass der DSC nichts eigentlich mit dem Fanprojekt zu
tun hat. Wir finden, die Spieler von Arminia sollten sich mehr mit dem
Fanprojekt auseinandersetzen. Das Fanprojekt veranstaltet 4mal in der
Saison U16 Fahrten zu Auswärtsspielen.
Sie sollten diese
Veranstaltung öfter machen und sich zu jeder Fahrt ein Spieler bereit
erklären und im Bus mitfahren.
Das Fanprojekt an sich ist toll, da es sich intensiv um den Fankern kümmert.
Mit den U16 Fahrten nehmen sie Kontakt zu den jüngeren Fans auf und für
die "älteren" organisieren sie z.B. ein Fußball- Turnier. Toll
ist es auch, dass sie die Fans begleiten, wenn sie in anderen Städten
sind und ihre Fans im Auge behalten.
|
|
M. Auping, L. Dorgerloh, M. Elges, H. Ch. Enders, M. Große, L.
Kebschull, P. Quakernack, H. Ritterbusch, H. Seefeld

Befragung von Ole Wolff
am 21.11.2005

Befragung von Berd Korzynietz am 17.11.2005

Projektbericht - 28.11.05
Wir haben das Thema Fanprojekt
ausgesucht, weil es die meisten von uns machen wollten und es auch das
spannendste war.
Als erstes haben wir uns zu Nummer eins Fragen überlegt, welche wir Schüler
aus unserer Schule stellen konnten.
Zum Beispiel: Was ein Fanprojekt ist und was sie sich, falls sie es nicht
wussten, darunter vorstellen können.
Zu Nummer zwei haben wir einen Fanbeauftragten und einen Spieler von dem
DSC ARMINIA BIELEFELD befragt.
Bei Nummer drei haben wir uns zusammengesetzt und über die einzelnen
Fragen diskutiert und sie beantwortet.
Zum Schluss haben wir uns zu zweit zusammengetan und die einzelnen
Aufgaben sauber geschrieben und aufgeklebt, danach haben wir es
abgeschickt.
Wir hatten etwas wenig Zeit, sonst hätten wir noch mehr machen können.
Es ist immer besser in einer größeren Gruppe zu arbeiten. Weil man sich
die Aufgaben aufteilen kann und sie dann zusammen bespricht.
|