![]()
![]()
Arminen besuchten die Schüler der Fr.-v. Bodelschwingh Schule

Frank Geideck (erster von links) und Christoph Dabrowski (zweiter von links) im Gespräch mit den interessierten Schülern, Gesprächsleitung Nina Hollensteiner (dritte von links), Sportlehrer Hr. Gattau (vierter von links)
Am Dienstag, den 19 März 2002 stellten sich Arminen-Spieler Christoph Dabrowski und Co-Trainer Frank Geideck den Fragen der Klassen 10 r/s zum Thema Traumberuf.
Mit 16 Jahren wechselte er von Hertha BSC Berlin nach Bremen ins Fussballinternat.
Dabrowski beendete die Schule mit der Fachhochschulreife.
Frank Geideck wurde am 02.04.1967 in Bielefeld geboren. Nach abgeschlossenen Abitur studierte er Sport. Geideck schloss das Studium als Diplom-Sportlehrer ab. Er spielte eine zeitlang bei Arminia Bielefeld (1994/95) und schaffte den Aufstieg in die zweite Bundesliga auf, bis er schließlich bei Arminia Co-Trainer wurde.
Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
Christoph Drabrowski ging schon sehr früh den Weg in Richtung Traumberuf Fußballer.
Durch das Eintreten in einen Fußballverein erkannte er schon früh sein Talent für das Fußball spielen. Schließlich bekam er das Angebot vom Sportinternat in Bremen und danach nahm seine Fußballkarriere ihren lauf. Diese Entscheidung bereut er bis heute nicht und würde diesen Weg jederzeit wieder einschlagen. Auch Standortwechsel, selbstständiges Trainieren, Autogrammkarten schreiben, Pressetermine und natürlich der Glaube an sich selbst gehören genauso dazu. Für jeden Spieler ist es ein großer Anreiz einmal in seinem Leben für einen ausländischen Verein zu kicken. Für ihn ist es auch nach der Spielerkarriere sehr wichtig, dass er weiter im Fußballbusiness tätig sein wird.
Für Frank Geideck stand schon früh fest, dass sein späterer Beruf unbedingt irgendetwas mit
Sport zu tun haben muss. Wie Christoph Dabrowski stellte er schon früh die Weichen für seinen Traumberuf. Prägend war aber auch der Spaß am Sport sowie der starke Zusammenhalt in der Mannschaft.
Mit seinem Sportstudium hat er sich ein zweites Standbein für die Zeit nach seiner aktiven Laufbahn geschaffen.

Großes Interesse bei der Autogrammstunde der beiden Arminen.
Sportliche Ziele für die Zukunft?
Natürlich möchten beide den Aufstieg in die erste Fußballbundesliga sowie den dortigen Klassenerhalt.
Was halten Sie von Rechtsradikalismus im Stadion?
Es sind nur kleine Randgruppen, die nur zum Provozieren und Schlagen in die Stadien kommen. Diese Randgruppen müssen durch mehr Kontrollen und größere Sicherheitsmaßnahmen aus den Stadien entfernt oder noch besser rausgehalten werden.
![]() |
![]() |
| Unterschrift von Christoph Dabrowski | Unterschrift von Frank Geideck |
Diese Seiten wurden verfasst von Magnus Mühlenweg und Markus Klusmann.
(Kl.10 S 2001/02)